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I. Oldenburgischer Deichband
Geschäftsstelle
Franz-Schubert-Str. 31
26919 Brake
Tel. 0 44 01 / 92 85-0
Fax:. 0 44 01 / 26 87



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Was gab es Neues?

PRESSE
Meldungen & Pressespiegel

Hier finden Sie Pressemeldungen
vom I. Oldenburgische Deichband
(die Sie gern veröffentlichen dürfen)
und ein Blick auf das, was über uns
in der Presse stand.




2. Bauabschnitt: Erhöhung der Hochwasserschutzwand im Bereich der Kirche Warfleth
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I. Oldenburgischer Deichband eröffnet Informationsstand mit Aussichtsturm in Oldenburg-Iprump NWZ, vom 21.05.2010

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Iprump Fotostrecke ansehen...




Nordwestzeitung vom 23.04.2010 -
Deiche überstehen den harten Winter
Frühjahrsschau des I. Oldenburgischen Deichbandes – Präsentation zur Gewerbeschau


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Erhöhung und Verstärkung des Weserdeiches von Berne-Ranzenbüttel - Warfleth

Nach den Ergebnissen der von der Forschungsstelle Küste (FSK) durchgeführten Untersuchungen zur Sturmflutsicherheit an der Unterweser hatte der Weserdeich beginnend an der B 74 in Ranzenbüttel bei Deich-km 7+110 (neu) bis Warfleth bei Deich-km 8+960 (neu) einen Unterbestick von bis zu 100 cm und besass darüber hinaus auch nicht mehr die nach heutigen Erkenntnissen erforderlichen Abmessungen.
Es bestand deshalb Handlungsbedarf nach § 5 Abs. 2 NDG.
Im Namen des I. Oldenburgischen Deichbandes hatte der NLWKN- Betriebsstelle Brake-Oldenburg einen Bauentwurf als haushaltsrechtliche Grundlage für die Erhöhung und Verstärkung des Weserdeiches auf dem v. g. Abschnitt vorgelegt.

Die ausgebaute Deichstrecke beginnt an der B 74 im Nordwesten und endet im Südosten im Bereich der Warflether Kirche. Sie besitzt somit eine Länge von rd. 1.850 m. Sie liegt im 6. und 7. Deichzug des Verbandsgebietes des I. Oldenburgischen Deichbandes in der Gemeinde Berne im Landkreis Wesermarsch.

Dieser Weserdeichabschnitt wurde letztmalig im Jahr 1979 als Erddeich – Sandkern mit Kleiabdeckung - auf eine Höhe von NN +8,10 m erhöht und verstärkt.

Im Jahre 2005 durchgeführten Baugrunderkundungen haben ergeben, dass die Kleiabdeckung binnen 1,00 m betrug, außen 1,50 m. Der Sandkern lag ca. zwischen NN +1,00 m und NN +5,50 m und wurde damals im unteren Bereich im Spülverfahren eingebaut, im oberen Bereich mit einer Raupe aufgeschoben.

Der Erddeich wurde gemäß den Empfehlungen der Projektgruppe „Verbesserung des Verfahrensmanagements im Küstenschutz“, den Erkenntnissen und Erfahrungen aus den Sturmfluten der Jahre 1962, 1973, 1976 und 1994 und entsprechend den allgemein anerkannten Regeln der Technik in der bestehenden Trasse erhöht und nach außen verstärkt.

Der Landkreis Wesermarsch plant im Rahmen des Entflechtungsgesetzes (ehem. Gemeindeverkehrsfinanzierungs-
gesetz) die Anlegung eines 2,00 m breiten Radweges auf der Binnenberme. Die Kosten für die Anlegung des Radweges und die sich daraus zusätzlich ergebenden Kosten werden vom Landkreis Wesermarsch getragen.
Nähere Informationen über den Radweg sind beim Landkreis Wesermarsch, Brake erhältlich.

Auf der Grundlage des aktuellen Dienstberichtes der FSK wurde der hier in Rede stehende Deichabschnitt auf eine Bestickhöhe von NN +7,80 m gebracht. Ausgebaut wurde der Deich aber auf insgesamt 8,30 m. Damit wurde gemäß den Empfehlungen des Grundbaugutachters ein Zuschlag von 50 cm für Setzungen und Sackungen eingerechnet.
Die Außenböschung wurde mit Neigungen von 1:4, die Binnenböschung mit 1:3 angelegt. Die Deichkrone bekam eine Breite von 3,00 m, die Binnenberme von 7,00 m und die Außenberme von 6,50 m.

Auf der Außenberme ist ein 3,50 m breiter befestigter Deichunterhaltungsweg entstanden.

Der I. Oldenburgische Deichband konnte für die Maßnahme bereits frühzeitig deichfähigen Kleiboden zu günstigen Konditionen kaufen, der auf der Außenberme im Bereich der Trift in Ranzenbüttel zwischengelagert wurde.
Der Kleiboden wurde vor dem Einbau auf seine Eignung hin untersucht und es stellte sich heraus, dass dieser aufgrund des Sandkornanteils von weniger als 30% besonders gut geeignet war.

Der außendeichs neu verlaufende Deichunterhaltungsweg wurde zunächst als rd. 4,50 m breite Baustraße hergestellt und wird nach Beendigung der Bauarbeiten in einer Breite von 3,50 m endgültig befestigt werden.

Als weiterer Bauabschnitt wird voraussichtlich im Jahr 2010 die Spundwand bei der Warflether Kirche erhöht, im Jahr 2011 erfolgt dann die Erhöhung und Verstärkung des Deichabschnittes bis zum Schöpfwerk Motzen.

Wir werden an dieser Stelle zu gegebener Zeit über die Maßnahmen berichten.

Quelle: NLWKN-Betriebsstelle Brake-Oldenburg


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Schülerfirma informiert sich über Deichsicherheit

    

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01.11.2006, Fotos nach der Sturmflut, an der Weser in Lemwerder

Zum vergrößern bitte die Fotos anklicken.


Deicherhöhungs- und verstärkungsmaßnahmen in Berne

Der I. Oldenburgische Deichband wird in den Jahre 2009 und 2010 den Deich zwischen der Bundesstraße 74 und Ganspe abschnittsweise um rd. 1,30 m erhöhen.
Bereits im Jahr 2007 wurde damit begonnen den für die Baumaßnahme benötigten Kleiboden in Ganspe bei der alten Kläranlage zu lagern.
Zur Zeit werden weitere 70.000 Kubikmeter Kleiboden an verschiedenen Stellen im Bereich Weserdeich und Kläranlage aufgefahren und dort bis zum Beginn der Baumaßnahme gelagert.
Im ersten Bauabschnitt 2009 wird die Strecke Ganspe bis zur Schifferkirche erhöht, der 2. Bauabschnitt folgt dann im Jahr 2010.


Sonderseite zum Tag des offenen Hofes/Deichschäferei Holle und
150 Jahre I. Oldenburgischer Deichband am 25. Juni 2006
in: Nordwest-Zeitung v. 24.06.2006,
Seite 46 und
Seite 47


Schafschur, Sandsäcke und Shantyklang
(Nachbericht zum Tag des offenen Hofes/Deichschäferei Holle am 25. Juni 2006)
in: Nordwest-Zeitung v. 26.06.2006,
Seite 37 (Regionalseite Hude)


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